31.05.2017

Der Jobwechsel – ein emotionaler Schritt

andré-marwig-foto.256x256Vor seinem Jobwechsel war André M. mit den typischen Zweifeln einer solch fundamentalen Entscheidung konfrontiert: Ist es die richtige Entscheidung und was wenn es schief geht. SAPPLIER hat ihn bei diesem Schritt begleitet und unterstützt. Wir sprachen mit André M. über seinen beruflichen Wechsel und die neue Situation.

Frage: André, auf welchen SAP-Bereich sind Sie spezialisiert und welche Rolle spielte dieser Schwerpunkt bei Ihrem Wechsel?

André M.: Ich bin Diplom-Informatiker und habe meine Schwerpunkte auf der Projektleitung und DataWarehouse-Architektur gesetzt. Neben dem Entwurf von Datenmodellen auf Basis SAP BW und HANA bin ich in der ABAP-Entwicklung und als Testmanager tätig.

Die Weiterentwicklung dieser Aufgabenbereiche war eines der wichtigsten Kriterien an meinen neuen Arbeitgeber. Ein Unternehmen, welches meinen persönlichen Fortschritt nicht unterstützt kam für mich nicht in Frage.

Bei Windhoff wird Innovation groß geschrieben, sodass Sie mein Streben nach Weiterentwicklung nur begrüßt haben.

Zusammen mit meinem Kollegen baue ich den BW/HANA-Bereich weiter aus. Und das ganze unter besseren Konditionen und kaum Verwaltungsaufwand.

Ein Job ist neben der profanen Möglichkeit zum Geldverdienen, eben auch immer die Chance herausgefordert zu werden, Spaß zu haben und sich weiter entwickeln zu können.

 

Frage: Sie haben mit SAPPLIER und dem damit verbundenen Jobwechsel eine große Veränderung initiiert, nicht nur rein fachlich betrachtet. Fiel Ihnen dieser Schritt leicht?

André M.: Ganz und gar nicht. Die naive Vorstellung, dass ein Jobwechsel einfach nur ein neuer spannender Lebensabschnitt sei, halte ich für illusionär. Er ist auch immer ein Sprung ins Ungewisse. Zwar erstrebt man dadurch eine persönliche und berufliche Weiterentwicklung, wie auch die Steigerung der monetären Komponente, aber es besteht immer auch die Gefahr, dass man seinen alten Job für etwas weniger gutes oder passendes aufgegeben hat.

 

Frage: Inwieweit konnte Ihnen SAPPLIER dabei helfen diese Bedenken zu überwinden?

André M.: Aufgrund des direkten und länger andauernden Kontaktes mit SAPPLIER ist eine Vertrauensbasis entstanden. SAPPLIER vermittelte mir das Gefühl, dass selbst im Falle eines Misserfolges bei der neuen Firma ein Wechsel keine Nachteile für mich mitbringen würde. Gleichzeitig wurde mir vermittelt, dass mit einem Wechsel immer ein gewisses Risiko verbunden ist. Dieses authentische Verhalten war in der damaligen Situation hilfreich. SAPPLIER hat meine Bedenken verstanden und mir diese ohne etwas zu verschönern genommen.

Die Kompetenz und das Vertrauen des SAPPLIER Teams in Kombination mit dem Erscheinungsbild meines neuen Arbeitgebers, haben mich im Wechsel bestätigt.

 

Frage: Der Wechsel scheint sich gelohnt zu haben. Die fachlichen Vorteile haben Sie bereits erläutert. Wie steht es denn um die sozialen Strukturen bei Ihrem neuen Arbeitgeber?

André M.: Die Atmosphäre und das Umfeld sind mir bei meinem Arbeitgeber besonders wichtig. Da ist mein neues Team und ich auf einer Wellenlänge. Was ich an der Windhoff Group ebenfalls schätze ist das hohe Level an Flexibilität. Ich habe viele Möglichkeiten meine Arbeitszeit einzuteilen. Zum Beispiel in Projektarbeit vor Ort und auf der anderen Seite in Arbeit im Home Office.

 

Frage: Das heißt Sie würden SAPPLIER guten Gewissens weiterempfehlen?

André M.: Ja! Der Kontakt war zu keinem Zeitpunkt aufdringlich und dennoch kontinuierlich vorhanden. Das Team ist auf fachlicher und persönlicher Ebene auf meine Bedürfnisse eingegangen und hat mich kompetent durch den gesamten Prozess begleitet. Auch die Betreuung nach dem Wechsel habe ich als sehr positiv wahrgenommen. Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben.