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12.01.2017

Ein hundertprozentiger Volltreffer

Kaum ein Arbeitsmarkt ist ähnlich überhitzt, wie der für SAP-Spezialisten. Egal ob es sich um qualifizierte SAP´ler in den klassischen Themen wie Logistik oder Rechnungswesen handelt oder um die SAP-Ausbildung von jungen Absolventen über Traineeprogramme – geeignete SAP Fachkräfte sind für Arbeitgeber schwer zu finden. Das galt und gilt auch für die HESS Gruppe, ein Großhandelsunternehmen für Autoersatzteile aus Köln mit mehr als 1.100 Mitarbeitern.
„Wir stoßen oft auf das Problem, dass gute SAP-Mitarbeiter in der Regel nicht an einer Festanstellung interessiert sind und sich auf dem freien Markt bisweilen besser aufgestellt sehen“, beschreibt Josina Scheen, Leiterin der Personalabteilung bei der HESS Gruppe die Situation aus Sicht des Arbeitgebers. Auf der anderen Seite besteht bei für den Unternehmenserfolg derart wichtigen Profilen auch bei HESS ein umfangreiches und anspruchsvolles Anforderungsprofil. „Mitarbeiter im SAP-Umfeld müssen neben den unverzichtbaren fachlichen Qualifikationen nicht nur zu unserem Unternehmen, sondern vor allem auch in unsere IT-Abteilung und deren Arbeitsweise passen“ erklärt Josina Scheen, die erst kürzlich die Position eines SAP Basis- und Modulbetreuers zu besetzen hatte. Im ersten Moment schien diese Recruiting-Herausforderung eine sehr schwierige Aufgabe zu sein. Zwar führte eine Stellenanzeige auf verschiedenen Online-Jobbörsen als auch der Weg über vereinzelte allgemein aufgestellte Recruiting-Unternehmen zu einigen wenigen Bewerbungen, doch erwiesen sich diese als unpassend. „Wir haben schnell festgestellt, dass die eingeschalteten Recruiting-Spezialisten am Ende nicht über die SAP-Kenntnisse verfügten, die wir benötigten. Das führte dazu, dass uns Bewerbungen erreichten, die uns viel Zeit kosteten, aber nicht zur Besetzung der vakanten Stelle führen“, ergänzt die erfahrene Personalleiterin.

Nachdem die beschriebenen Versuche gescheitert waren, drückte die HESS Gruppe auf die „Reset-Taste“ und suchte einen Partner, der eine Kombination aus SAP- und Recruiting-Fachwissen garantieren konnte: SAPPLIER. In einem ersten Gespräch stellte SAPPLIER-Geschäftsführer Dennis Grundentaler den Beratungsansatz seines Unternehmens vor. Eine persönliche Beratung durch ein und denselben Ansprechpartner vom ersten bis zum letzten Projektschritt sowie eine gründliche Einarbeitung in die individuelle Arbeitswelt des Auftraggebers, um so ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Kandidaten zur HESS Gruppe passen und welche nicht. „Durch das persönliche Gespräch in unseren Räumlichkeiten verschaffte sich Herr Grundentaler sofort einen Überblick über unser Unternehmen und die bei uns tätigen Arbeitnehmer. Nicht zuletzt durch diesen Eindruck war er schnell in der Lage überzeugende Kandidaten vorzuschlagen. Besonders positiv war es dabei, dass ich in der gesamten Zusammenarbeit immer nur mit einem Ansprechpartner zu tun hatte. Das war mir besonders wichtig. Denn nichts nervt mehr, als ein und denselben Zusammenhang mehrfach erklären zu müssen“ so Scheen über den ersten Kontakt mit SAPPLIER.

Die Erfolgsgeschichte der HESS Gruppe in Kooperation mit SAPPLIER ist letztlich schnell erzählt: Innerhalb von nur wenigen Wochen konnte der richtige Mitarbeiter für die speziellen Anforderungen des Kölner Unternehmens gefunden werden. „Nachdem wir wussten, welche Fähigkeiten und welche persönlichen Eigenschaften für die vakante Position und den suchenden Arbeitgeber letztlich gefragt waren, konnten wir die Anforderungen mit den Profilen in unserer Datenbank schnell abgleichen. Die Folge war, dass wir dem Kunden am Ende nur einen einzigen Kandidaten vorstellen mussten. Dieser passte gleich perfekt zur vakanten Position und zu HESS als Arbeitgeber“, fasst Dennis Grundentaler die erfolgreiche Mitarbeitersuche zusammen. Dem kann Josina Scheen nur beipflichten. „Die Zusammenarbeit war in jeder Hinsicht ein hundertprozentiger Volltreffer. Unser neuer Mitarbeiter fühlt sich pudelwohl und macht einen hervorragenden Job.“

24.11.2016

Beruflich ankommen, finanziell durchstarten: der Jobwechsel

Mensur Bacevac ist erfahrener SAPPLIER-Partner, wenn es darum geht unsere Klienten in Sachen Vorsorge und Finanzplanung zu beraten. In seiner Serie „Beruflich ankommen, finanziell durchstarten“ gibt er regelmäßige Tipps, was die finanzielle Vorsorge während des Berufslebens betrifft. Den Anfang machen heute drei Top-Tipps zur optimalen Absicherung während des Jobwechsels.

Tipp 1: Absicherung anpassen!

Sie haben den richtigen Job gefunden, um beruflich, persönlich aber eben auch finanziell zu wachsen. Das kann nun auch der ideale Zeitpunkt sein, etwaige Lücken in ihrer Absicherung zu schließen – von der Altersvorsorge bis zum Bedienen möglicher Kreditvereinbarungen für Immobilien oder andere Investitionen. Mein Ratschlag: Nutzen Sie die Phase der Neuorientierung auch dafür, im finanziellen Rahmen über den Tellerrand hinaus zu sehen. Vielleicht haben Sie genau den richtigen Moment erwischt, sich bis zu einem gewissen Grad von Ihrer bewährten, aber manchmal doch sehr eindimensionalen Hausbank zu lösen und sich freien Finanzberatern zuzuwenden. Deren Vorteil liegt auf der Hand: Sie sondieren den gesamten Markt und sind unabhängig von Interessen einer Dach-Organisation – genau das, was Sie jetzt möglicherweise brauchen.

Tipp 2: Vorsorge first!

Ein neuer Job, ein besseres Gehalt. Die Verlockung, sich nun etwas zu leisten ist zweifellos groß. Schließlich haben sie lange und hart dafür gearbeitet. Trotzdem: Versuchen Sie zunächst einmal nicht zu viel zu konsumieren. Setzen Sie ihre größeren finanziellen Mittel ein, um zunächst Ihre Vorsorgeinvestitionen auszubauen. Auf diese Weise schaffen Sie die Voraussetzung dafür, sich später dauerhaft mehr leisten zu können. Dabei gilt in erster Linie die Faustformel: Legen Sie Ihr Geld an, damit Sie später mehr davon haben, wenn Sie sich zur Ruhe setzen oder eine größere Investition geplant haben. Wichtig: Stecken Sie Ihr Geld eher nicht in Versicherungen. Im besten Fall sind Sie schon ideal versichert und benötigen keine Absicherung gegen weitere Risiken. Wahrscheinlich ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt sich für später optimal aufzustellen.

Tipp 3: Vermögen ausbauen!

Heute für morgen vorsorgen – das bedeutet auch, dann zu investieren, wenn es Ihre finanzielle Lage möglich macht. Ein Jobwechsel bietet meist die passende Voraussetzung für die richtige Kapitalanlage – sei es indem Sie in Immobilien oder Wertpapiere investieren. Wichtig dabei: die richtigen staatlichen Förderprogramme einzubeziehen. Oft bietet ihnen Vater Staat genau die Anschubfinanzierung, die Sie für Ihr angedachtes Projekt benötigen. Machen Sie sich also an den richtigen unabhängigen Stellen schlau, welches Förderprogramm zu Ihnen und Ihren finanziellen Möglichkeiten passt und wie Sie es nutzen können.

22.11.2016

Verstanden und betreut

Marina B. ist begeistert von der nachhaltigen Betreuung durch SAPPLIER – die Geschichte hinter ihrem Jobwechsel

Marina B. arbeitet seit Jahren erfolgreich im HR-Umfeld und ist in der Personal-Administration tätig. Sie kennt sich also schon von Berufswegen bestens aus, wenn es darum geht, Menschen hinsichtlich einer neuen beruflichen Herausforderung zu überzeugen.

Nicht nur aus dieser Erfahrung heraus, hört sie genau hin, wenn sie von Personalberatern angesprochen wird. Als SAP-Spezialistin in ihrem Arbeitsumfeld passiert ihr das nicht selten. Was die Qualität der Ansprachen angeht ist die 57-jährige allerdings sehr zwiegespalten: „Viele Headhunter und Personalberater, die versuchen SAP´ler zu vermitteln sind einfach viel zu oft fachlich nicht gut aufgestellt. Da scheint mir die Chance auf einen möglicherweise lukrativen Auftrag der Hauptgrund für das Mandat zu sein. Das Problem ist aber, dass sie nicht aus diesem Bereich kommen und schlicht und einfach keine Ahnung haben, wovon sie sprechen.“

Marina B. spricht hier einen oft kritisierten Missstand an. Denn: Das SAP-Umfeld erfordert Spezialisierung auf allen Ebenen – erst Recht, wenn es darum geht, suchenden Arbeitgebern genau die Fachkräfte zu vermitteln, die die individuellen SAP-Herausforderungen dort auch stemmen können. „Oft fehlt Personalberatern dafür der Blick“, findet sie. Aber nicht nur in dieser Hinsicht war sie oft enttäuscht, wenn sie selbst angesprochen wurde. „In den meisten Fällen hatte ich es mit sehr jungen Menschen auf der anderen Seite zu tun, denen vielfach das Einfühlungsvermögen fehlte, um mit berufserfahrenen Kandidaten wertschätzend umzugehen.“ Vielsagendes Beispiel: Als es in einem Gespräch einmal um die Gehaltsfrage ging, legte der Ansprechpartner auf der anderen Seite kurzerhand den Hörer auf – eine seltsame Taktik, um mit einem wesentlichen Kriterium des Jobwechsels umzugehen. „Damit verbrennt man natürlich die Kontakte zu guten und wahrscheinlich geeigneten Kandidaten“, lacht Marina B. heute über diesen bedenklichen Fauxpas.

Stimmige Chemie und wirkliche Spezialisierung

Anders lief die Ansprache jedoch ab, als Marina B. jüngst tatsächlich eine neue berufliche Herausforderung annahm. Hier wurde sie von SAPPLIER angesprochen und vom ersten Moment an stimmte die Chemie. „Nach wenigen Minuten des Gespräches wusste ich sofort: Die sind wirklich spezialisiert und wissen auch, was für mich wichtig ist, wenn ich eine Stelle wechseln möchte“, berichtet sie von der ersten Kontaktaufnahme durch SAPPLIER-Berater Dennis Grundentaler.

Mit SAPPLIER Hilfe wechselte Marina B. zu einem der größten Mode-Unternehmen Europas, nachdem sie zuvor zwei Jahre lang für einen HR-Dienstleister tätig war – ein großartiger Schritt auf ihrer Karriereleiter, der durch die Möglichkeit, verstärkt international zu arbeiten noch einmal versüßt wurde. Wichtiger Benefit on top: Die neue Arbeitsstelle liegt quasi direkt vor ihrer Haustüre. Sie fährt nur noch drei Kilometer zur Arbeit – ein ungemeiner Gewinn an Lebensqualität. „Der Wechsel war perfekt für mich – fachlich wie hinsichtlich der Rahmenbedingungen. Das ist alles bestens gelaufen“, freut sie sich circa vier Monate nachdem der Jobwechsel vollzogen wurde.

Kandidaten sind Partner

SAPPLIER hat sie indes schon längst weiterempfohlen. „Ich habe mich dort bestens verstanden und betreut gefühlt. Während der gesamten Bewerbungsphase inklusive der Vorstellungsgespräche fand ein intensiver Austausch mit Herrn Grundentaler statt und auch nachdem der Wechsel realisiert wurde, sind wir durchgehend telefonisch in Kontakt geblieben.“ In der Tat gehört die Kontaktpflege zu den wesentlichen Grundsätzen bei SAPPLIER. „Wir lassen unsere Kandidaten nicht alleine – weder im Bewerbungsverfahren selbst, noch im Nachgang des Jobwechsels. Die ersten Monate in einem neuen Job sind oft emotional sehr aufreibend. Da wollen wir unseren Partnern – und das sind unsere Kandidaten für uns – eine wichtige Stütze sein“, erklärt Dennis Grundentaler das SAPPLIER-Konzept.

Marina B. kann dem nur beipflichten und freut sich über die neue berufliche Chance: „Mein Beruf bedeutet für mich, jederzeit ausgefüllt zu sein. Das ist hier absolut der Fall. Man kann glaube ich sagen: Alles richtig gemacht!“

18.11.2016

Der richtige Mensch am richtigen Ort

Persönlichkeits- und Potentialanalysen sind wertvolle Hilfestellungen im Recruitingprozess. Sie helfen dabei, den richtigen Mensch an den richtigen Ort zu bringen. Derartige Analysen unterstützen die Erkennung von Potentialen, Persönlichkeitstypen oder wahrscheinliche Verhaltensweisen. Immer mehr Arbeitgeber setzen auf sie, um gefragte Fachkräfte zu gewinnen oder nach dem Einstieg in das neue Unternehmen schneller und besser zu integrieren. Diese Möglichkeit eines passgenauen Zusammenfindens zwischen Arbeitgeber und Kandidat integriert SAPPLIER in den Vermittlungsprozess. Zudem wichtig: Die Unterstützung der Kunden im Sinne einer langfristigen Mitarbeiterbindung über diesen Prozess hinaus. So wird die Kandidatensuche und anschließende Qualifizierung durch eine komprimierte SAPPLIER-interne Persönlichkeits-Potentialanalyse aufgewertet. Auf diese Weise soll der SAPPLIER-Kunde nach einer naturgemäß kurzfristigen Kandidatenvorstellung, einen Einblick in die Verhaltensmerkmale der Kandidaten erhalten, um so ein möglichst passgenaues Matching zu erreichen. Ist ein Kandidat durch SAPPLIER erfolgreich vermittelt, erfolgt im Kontext der genannten Mitarbeiterbindung eine vollständige Persönlichkeitsanalyse mit Blick auf Verhaltensmerkmale und Motivatoren der vermittelten Person. Hierzu wählte SAPPLIER einen der führenden Anbieter in diesem Bereich als Partner: Die SCHEELEN® AG bietet das Analyse-Tool INSIGHTS MDI® exklusiv in Europa an – ein Verfahren, das auf einer wissenschaftlichen Basis funktioniert und bei zahlreichen Arbeitgebern hohe Anerkennung genießt. Wir sprachen mit Frank M. Scheelen, dem Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens über die Vorteile von Persönlichkeitsanalysen im Recruiting und die des konkreten Verfahrens.

In wenigen Sätzen für einen Laien erklärt: Wofür setzen Sie Ihre Persönlichkeitsanalysen ein und foto_scheelen-1was bringen die Ergebnisse?

Frank M. Scheelen: Wir beleuchten wissenschaftlich abgesichert und computerbasiert die Fertigkeiten, Kompetenzen, das Verhalten sowie das persönliche Motivationssystem der Kandidaten. So ermitteln wir ein Persönlichkeitsbild des individuellen Kandidaten, das die beste Basis für die Personalpolitik von verantwortungsvollen Arbeitgebern ist.

Im Recruitingprozess etwa geht es für Arbeitgeber und Kandidat darum, die richtige Person an den richtigen Ort zu bringen. Dazu müssen viele Dinge passen – neben der fachlichen Eignung ist das eben vor allem die Persönlichkeits- und Wertestruktur des Kandidaten. Dieser verbringt an seinem Arbeitsplatz oft mehr Zeit als mit seiner Familie. Deshalb ist es für ihn wichtig, in einem Unternehmen anzukommen, dass zu seinen Werten genauso passt wie zu seinen Kompetenzen. Nur dann ist er ein wirklicher Gewinn für seinen neuen Arbeitgeber.

Persönlichkeitsanalysen tragen also dazu bei, dass Unternehmen die genau richtigen Persönlichkeiten zur Verwirklichung ihrer Ziele finden. Dazu erfassen wir über drei Module einer Online-Befragung die Persönlichkeit des Kandidaten – natürlich immer nur auf den Karrierekontext bezogen. Im Mittelpunkt der Analyse steht, welches Soll-Profil der Kandidat für die spezifische Unternehmenskultur des suchenden Arbeitgebers benötigt, ob seine Werte damit vereinbar sind und ob die Kompetenzen – fachlich wie persönlich – zum Beispiel zur Wachstumsstrategie des Unternehmens passen.

Zusammengefasst kann man sagen: Wir erkennen, ob Kandidat und Arbeitgeber über die fachliche Qualifikation hinaus wirklich zueinanderpassen und so für eine langfristige Zusammenarbeit prädestiniert sind, was die Basis bildet für hohe Bindung und Engagement. Zudem setzen wir – beispielsweise in unserer Kooperation mit SAPPLIER – das Tool auch dann sehr erfolgreich ein, wenn es darum geht den Onboarding-Prozess neuer Mitarbeiter voranzutreiben. Das ist für den neuen Mitarbeiter, der ja gerade in eine neue Umgebung kommt, ein wichtiger Punkt, da er sicher gehen kann, dass sein Charakter, seine Eigenheiten und seine Stärken wie Schwächen in dieser emotional oft aufreibenden Zeit optimal beachtet werden. Für viele Kandidaten ist dies ein wichtiger Grund, gemeinsam mit SAPPLIER einen Jobwechsel anzustreben.

Inwiefern nutzt Ihr Analyseansatz nicht nur dem suchenden Arbeitgeber sondern auch dem Kandidaten, der zu ihm gewechselt ist?

Frank M. Scheelen: Zunächst einmal hat der Kandidat durch diese Analyse die Möglichkeit, seine Stärken und Schwächen deutlich besser einzuschätzen. In der Zusammenarbeit mit Personalberatern ist dieser Mehrwert für viele Kandidaten auch ein Zeichen dafür, dass sie es hier mit einem Berater zu tun haben, der deutlich mehr in sie als Mensch investiert als Headhunter, die letztlich nur an der Provision seitens der Arbeitgeber interessiert sind, wenn sie einen Kandidaten vermitteln.

SAPPLIER ist ein gutes Beispiel eines Anbieters, der den daraus resultierenden Wettbewerbsvorteil erkannt hat. Auch für die Arbeitgeber-Seite ist der Einsatz unserer Analysen der beste Beweis dafür, dass Personalberater es ernst meinen damit, den wirklich passenden Kandidaten in das Unternehmen zu vermitteln. Das kommt wie bereits erwähnt vor allem auch dann zum Tragen, wenn es gilt den neuen Mitarbeiter langfristig an die Organisation zu binden.

SAP-Kandidaten sind besonders gefragte Fachkräfte. Bei ihrer Rekrutierung steht daher oft hauptsächlich das Fachwissen im Vordergrund. INSIGHTS MDI® hilft dabei auch die persönliche Ebene in den Mittelpunkt zu stellen. Ist Ihr Verfahren daher für besonders gefragte Kandidaten besonders gut geeignet?

Frank M. Scheelen: Für jeden Arbeitgeber gilt grundsätzlich: Wenn ich einen „High Potential“-Kandidaten in mein Unternehmen holen möchte, muss ich ihm sagen können, wie er sein Talent und seine Persönlichkeit und Werte bei mir voll und ganz ausleben kann. Das ist für stark gefragte Fachkräfte, wie es SAP-Kandidaten zweifelsfrei sind, ein enorm starkes Argument, sich für einen Arbeitgeber zu entscheiden. Vor allem Kandidaten aus der Generation Y und X sind längst nicht mehr nur auf hohe Gehaltszahlen und schicke Firmenwagen gepolt. Ihnen geht es um Wertschätzung und darum an einen Ort zu kommen, zu dem sie passen – fachlich aber eben vor allem persönlich. Sie wollen mit Aufgaben und Unternehmen wachsen, dafür müssen sie aber in die Organisation passen und langfristig integriert und motiviert werden. Wir erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie genau das bei ihrem neuen Arbeitgeber vorfinden und im erfolgreichen Recruiting-Fall optimal ihrem Charakter entsprechend eingegliedert werden können. Daher: Ja, wir sind gerade für besonders gefragte Kandidaten das Mittel der Wahl – im besten Sinne des Wortes.

Inwieweit hilft Ihr Verfahren auch direkt nach der erfolgreichen Mitarbeitersuche?

Frank M. Scheelen: Der wichtigste Zeitpunkt in einem neuen Beschäftigungsverhältnis ist das Onboarding. Wir helfen entscheidend mit, dass dies gelingt. Denn wir wissen, was der neue Mitarbeiter braucht, um von vorneherein in das Unternehmen integriert zu werden. Wir wissen, wer ein geeigneter Mentor ist, welche Prozesse zuerst angegangen werden müssen und wie belastbar der neue Kollege gleich zu Beginn ist.

Darüber hinaus helfen die Ergebnisse unserer Analysen dabei, einzuschätzen, welcher Mitarbeiter für welche Position im Verlaufe seiner Karriere infrage kommt. Wir können sehr gut einschätzen, ob ein Kandidat für eine leitende Position mit Personalverantwortung infrage kommt oder eher thematisch ein As ist. Insofern können wir auch für die Weiterentwicklung eines Mitarbeiters wertvolle Anhaltspunkte liefern.

Sie arbeiten schon seit einiger Zeit mit SAPPLIER zusammen. Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?

Frank M. Scheelen: SAPPLIER ist einer unserer zertifizierten Partner, was dafür spricht, dass sie dem Matching-Prozess zwischen Bewerber und Unternehmen sehr ernst nehmen. Es zeigt: Weder Kandidat noch Unternehmen werden als gesichtsloser Kunde gesehen, sondern als Akteure, die zueinander finden sollen. SAPPLIER nutzt unsere Analysen in erster Linie dann, wenn dieser Prozess zum ersten Mal so richtig auf die Probe gestellt wird, während des Onboardings – ein gutes Argument für Personaler und Kandidat mit SAPPLIER vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Dazu stehen wir immer im engen strategischen Austausch miteinander.

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