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17.05.2018

Nominierung in der Kategorie „Innovation“ für unsere SAPPLIER-APP

Bald ist es soweit! Schritt für Schritt bewegen wir uns zusammen mit unseren Kandidaten in Richtung Ziel.

Das zeigt auch die diesjährige Nominierung für den „Headhunter of the Year Award“ in der Kategorie „Innovation“.

Es wird Zeit Ihnen den Grund dafür etwas näher zu beschreiben. In wenigen Wochen erscheint unsere neue APP. Sie als SAP Experte, können sich diese absolut kostenlos auf Ihr IOS oder Android Smartphone runterladen und in weniger als einer Minute durchstarten!

Mit der SAPPLIER-APP finden Sie schnell und einfach Ihren nächsten Traumjob oder Ihr nächstes Projekt im SAP Umfeld.

Kennen Sie das?

  • – Bewerbungsprozesse, ob nun für Positionen in Festanstellung oder für Projekte, dauern Ihnen zu lange!
  • – Sie als SAP Experte erhalten nicht immer eine Rückmeldung zu dem aktuellen Stand Ihrer Bewerbung und müssen sich immer wieder selbst darum kümmern!
  • – Headhunter / Personalberater rufen sehr oft und immer zur falschen Zeit an!
  • – Sie sind nicht akut auf der Suche und möchten gerade keine Zeit in ein ausführliches Gespräch investieren, sondern sich einfach nur ein wenig umschauen!
  • – Die angebotenen Positionen oder Projekte sind sehr häufig nicht passend oder entsprechen nicht Ihren Vorstellungen!
  • – Sie erhalten sehr viele Anrufe oder Mails für Positionen oder Projekte, die sehr häufig nicht passen oder nicht Ihren Vorstellungen entsprechen!

Mit der SAPPLIER-APP erhalten Sie die passende Lösung! Als einer der führenden Personaldienstleister im Bereich SAP wissen wir ganz genau, welchen Problemen Sie als SAP Experte beim Thema Jobwechsel gegenüberstehen und haben nach unzähligen Gesprächen mit unseren Kandidaten eine APP entwickelt, die sich an Ihre Situation und Ihre Bedürfnisse anpasst.

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Der Mehrwert für SAP-Experten stand bei der Entwicklung stets an oberster Stelle! Das Hauptziel ist es, Ihnen als SAP Experten kostenlos die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, ob, wann und für welche Jobangebote Sie angesprochen werden wollen, also Flexibilität, Zeitersparnis und die Passgenauigkeit von Jobangeboten bestmöglich zu optimieren.

Die Vorteile der SAPPLIER-APP auf einen Blick:

  1. Sie bestimmen selbst, ob, wann und nach welchen Kriterien (Gehalt, SAP Schwerpunkt, Reisebereitschaft etc.) Sie für Jobs angesprochen werden wollen.
  2. Es werden ausschließlich Jobs mit SAP Fokus angeboten, die im Vorfeld nach selbigen Kriterien (Gehalt, SAP Schwerpunkt, Reisebereitschaft etc.) vorqualifiziert wurden.
  3. Sie erhalten Push-Benachrichtigung ausschließlich nur dann, wenn Ihre hinterlegten Kriterien mit denen des vorqualifizierten Jobs übereinstimmen.
  4. Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, selbst nach interessanten Jobangeboten in der App zu suchen.
  5. Sie bekunden Ihr Interesse ganz einfach mit nur einem Klick und können gleichzeitig Ihren Lebenslauf sowohl als Upload in der APP als auch im Nachgang per E-Mail zur Verfügung stellen.
  6. Sie bleiben immer auf dem Laufenden und erhalten regelmäßige Updates, wenn sich im Prozess etwas ändert.
  7. Sie können sich ohne irgendwelche Verpflichtungen einfach nur mal umsehen, welche Jobs derzeit bei einzelnen SAP Schwerpunkten und bestimmten Regionen verfügbar sind und ob diese Ihren Kriterien (Gehalt, SAP Schwerpunkt, Reisebereitschaft etc.) entsprechen
  8. Durch die einfache Aktualisierung Ihres Profils, werden Änderungen sofort wirksam, so dass Sie immer nur die Jobs erhalten, die auch wirklich zu Ihnen passen.
  9. Sie erhalten eine noch einfachere Möglichkeit sich um den nächsten Karriereschritt zu kümmern, auf einem Gerät, dass Sie immer in der Hosentasche haben und entscheiden selbst, wann Sie sich damit beschäftigen wollen.

Der Weg zu Ihrem Traumjob ist ganz einfach und für Sie völlig kostenlos!

  1. Profil in nur zwei Schritten erstellen
  2. Push Benachrichtigungen aktivieren
  3. Jobangebote erhalten oder Jobs suchen
  4. Mit nur einem Klick Interesse bekunden
  5. Antwort von SAPPLIER abwarten
  6. Bei beidseitigem Interesse besprechen Sie alle weiteren Details mit einem qualifizierten Berater am Telefon.

Vergessen Sie unpassende Jobangebote, unbekannte Jobkriterien, komplizierte Bewerbungen und lange Feedbackzeiten.

 

Sparen Sie Zeit und Nerven und holen Sie sich Ihren Traumjob!

13.04.2018

Perfekt im Fachgebiet platziert

Herr Petersen hat es geschafft: Er hat sich nicht nur geografisch in eine attraktivere Region bewegt, sondern insbesondere auch beruflich eine verantwortungsvolle Position in seinem favorisierten SAP-Fachbereich erlangt.

Der studierte Diplom Verwaltungswissenschaftler kann auf seiner Karriereleiter bereits einige namenhafte Unternehmen vermerken. Sein letzter Arbeitgeber jedoch, ließ beruflich einige Wünsche offen und so entstand die Schnittmenge zwischen Herrn Petersen und SAPPLIER. Es stand die Position des SAP EDM Beraters bei einem großen Energieversorger mit über 2.500 Mitarbeitern im Raum und nach eingängiger Kandidatensuche, erwies sich Herr Petersen als Volltreffer.

Bereits in der Vergangenheit war er für einen Energielieferanten tätig und so ergab es sich, dass die ausgeschriebene Vakanz hervorragend auf sein Profil passte. Denn zusätzlich zu seinem Erfahrungsschatz, hatte Herr Petersen eine Vorliebe für das besagte Fachgebiet des Energiedaten Managements. „Mir war wichtig, dass der zukünftige Aufgabenbereich klar umrissen ist und mein Vorgänger während der Einarbeitung, wie auch für mögliche Fragen erreichbar war.“

SAPPLIER stellte den Kontakt zum Arbeitgeber her und leitete alle Verhandlung ein. An die Gespräche mit dem potentiellen Arbeitgeber, hatte Herr Petersen ebenfalls von Anfang an konkrete Erwartungen: „Die Chemie zwischen dem direkten Vorgesetzten in spe und dem potentiellen Mitarbeiter muss einfach stimmen. Oft merkt man schon in den Vorstellungsgesprächen durch den Umgang der Teilnehmer miteinander, ob eine gemeinsame Grundlage vorhanden und somit eine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich ist oder eben nicht.“

Doch auch hier waren alle Parteien auf derselben Wellenlänge und die Vertrags- und Arbeitsbedingungen, mit der Hilfe von SAPPLIER, schnell unter Dach und Fach gebracht. „Es war besonders angenehm, dass es nur einen Single Point of Contact zum potentiellen Arbeitgeber gab. Dies erleichterte die Kommunikation maßgeblich.“ Durch die berufliche Veränderung ist Herr Petersen nun im Fachgebiet SAP IS-U/EDM der alleinige Ansprechpartner für die Fachbereiche Netz, Lieferanten und Messstellenbetreiber.

„Die Zusammenarbeit mit SAPPLIER ist genauso gelaufen wie von meiner Seite gewünscht. Das Team hat sich um alles gekümmert und immer schnelles Feedback geliefert.“

Auf die Frage hin, was ihm sein Job bedeutet stellt Herr Petersen das Aus- und Erleben seiner eigenen Talente, Begabung und Fähigkeiten heraus und die Bewältigung von Herausforderung im Team. Alex Gorr, Director Perm und Geschäftsführer der SAPPLIER GmbH sagt hierzu: „Wir freuen uns, dass Herr Petersen all das in seiner neuen Position gefunden hat und sind uns sicher, dass er diese Herausforderung als Sprungbrett für weiteres Wachstum nutzen wird. Erst die Fähigkeit die Bedürfnisse der Kandidaten zu verstehen und basierend

02.02.2018

Zufriedenheit im Job und privat – Ein Paradebeispiel

Andreas Kübel ist ein Paradebeispiel dafür, dass man im Rahmen eines Jobwechsels, trotz gleichbleibender Tätigkeit, seinen Alltag komplett revolutionieren kann. Nach einem abgeschlossenen Ingenieurstudium, arbeitete Herr Kübel in verschiedensten Branchen und eignete sich nach und nach mit Hilfe unterschiedlicher Fortbildungen SAP-Kenntnisse an. Bevor er mit SAPPLIER in Kontakt trat, war er zuletzt für eine Technologie- und Beratungsfirma im Geschäftsbereich SAP-Business Warehouse tätig. Das mühselige Pendlerleben und der Wunsch nach einer neuen fachlichen Herausforderung in der Handelsbranche waren Aspekte die Ihn zu einem Wechsel des Arbeitgebers veranlassten.

„Ich wollte mehr als nur SAP-Berater sein. Aus diesem Grund war es mir wichtig an den Aufgaben eines hohen Projektvolumens über alle Geschäftsbereiche in einem neuen Unternehmen mitzuarbeiten. Zusätzlich wollte ich dabei sein, wenn die neusten SAP-Produkte und -Technologien im Umfeld SAP-Business Warehouse im Markt eingeführt werden. Für mich ein wichtiger Aspekt um eine zukünftige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern.“, erklärt uns Andreas Kübel. „Schließlich ist es auch in meinem Interesse, dass mein Arbeitgeber gut dar steht.“

Als SAPPLIER ihn hinsichtlich einer vielversprechenden Vakanz kontaktierte, war er schnell interessiert: „Das Team von SAPPLIER legte eine hohe Kompetenz bei der Auswahl maßgeschneiderter Vakanzen an den Tag. Diese Fähigkeit wirkte von Anfang an vertrauenserweckend. Vor den Interviews mit dem Unternehmen erhielt ich tatkräftige Unterstützung hinsichtlich meiner Unterlagen und der möglichen Interviewpartner. Im Anschluss an die Gespräche nahm sich das SAPPLIER Team Zeit für ein ausführliches Feedback und Verbessrungsvorschläge zum Verhalten in zukünftigen Interviews.“

Und es stellte sich heraus, dass Andreas Kübel nicht nur mit seinen SAP-Kenntnissen in den Bereichen SAP ABAP/4-Programmierung und SAP Business Warehouse glänzen konnte, sondern auch durch seine Branchen-ungebundene Flexibilität und Wissbegierde begeisterte.

Mit dem neuen Job, kamen auch die gewünschten neuen Vorteile: Andreas Kübel wechselte aus der SAP-Beratung in eine Inhouse-Vakanz einer Handelsgesellschaft mit rund 40.000 Beschäftigten. Ab jetzt agiert er als Teil eines Teams und setzt spannende Projekte im Bereich Business Warehouse mit um. Hinzu kommen die Nähe zum Wohnort und die damit wegfallende Reisetätigkeit, als Kirsche auf der Torte. All dies waren Wechselmotivationen, die Herrn Kübel von Anfang an besonders wichtig waren.

Die Frage, ob er SAPPLIER weiterempfehlen würde, bejaht er bestimmt: „SAPPLIER ist auf meine individuellen Wünsche eingegangen, hat mich den gesamten Bewerbungsprozess über begleitet und mir immer wieder konstruktives Feedback gegeben, mit dem ich das Beste für mich rausholen konnte. Der gesamte Wechselprozess verlief optimal. Letztendlich habe ich nun das, was ich mir unter einem zufriedenstellenden Job vorstelle: die Erfüllung von Aufgaben in einem harmonischen Arbeitsumfeld Team.“

01.12.2017

Eine Erfolgsstory auf Umwegen

Lothar W. suchte nach einer neuen beruflichen Herausforderung mit spannenden Projekten aber gleichzeitig auch einem gesicherten beruflichen Umfeld. Mit SAPPLIER an seiner Seite bestritt er diesen Weg souverän und ließ sich auch von unerwarteten Hindernissen nicht aus der Ruhe bringen.

Der gelernte Hüttenfacharbeiter orientierte sich nach ein paar Jahren im Industriegewerbe neu und konzentrierte sich letztendlich 2006 auf die Tätigkeit des Systemadministrators im SAP-Umfeld. Die berufliche Perspektive bei einem kommunalen Dienstleister bot ihm irgendwann jedoch nicht mehr die Herausforderung, die er sich für seine Karriere wünschte und so kam es ihm sehr gelegen, dass SAPPLIER ihm eine lukrative Stellenausschreibung vorstellte.

Die BWI GmbH ist mit rund 1.200 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber im Rhein-Sieg-Kreis und der zentrale IT-Dienstleister der Bundeswehr. Für Herrn W. bedeutete der Wechsel ein höheres Gehalt, die sichere Positionierung im Bereich SAP Basis, eine kürzere Anfahrt und den damit verbundenen Gewinn an wertvoller Freizeit und zu guter Letzt, einen Arbeitsplatz bei einem gut verwurzelten und etablierten Arbeitgeber.

Deswegen musste das SAPPLIER-Team sein weit verzweigtes Netzwerk einsetzen, um Lothar W., trotz der anfänglichen herausfordernden Ausgangslage ein Gespräch mit dem Unternehmen zu ermöglichen. Da Herr W. den Fachbereich auf Anhieb überzeugen konnte, war der Vertragsabschluss nur noch eine Frage der Formalitäten.

„Unser Bestreben ist es immer die Kandidaten auch im Fachbereich vorzustellen, denn oft können, wie auch im Fall von Herr W., die fachspezifischen Mitarbeiter besser bewerten, was der Kandidat fachlich zu bieten hat und ob er zum Rest des Teams passt“, erklärt Dennis Grundentaler, Geschäftsführer von SAPPLIER. „Bei Herrn W. waren wir uns sicher, dass er überzeugen wird.“

Die zielorientierte Vorgehensweise von SAPPLIER verhalf Lothar W. nicht nur zur Sicherung, sondern zur Steigerung seiner Lebensqualität, durch kürzere Arbeitswege, neue interessante Aufgaben und die wohlverdiente Anerkennung, die seine Leistung mit sich bringt. „Schließlich ist es das, was mein Job mir bedeutet: Ich will Spaß an der Arbeit haben, ohne mir Sorgen um die Zukunft machen zu müssen“, konkludiert er.

„Die stets engagierte und zielstrebige Art des SAPPLIER Teams hat meine anfänglichen Zweifel ausgeräumt. Nach der Devise ‚ ehrlich, offen, zielorientiert’ fühlte ich mich bei SAPPLIER kompetent betreut und gut beraten und empfehle sie daher uneingeschränkt weiter.“

29.09.2017

Ein Partner mit Kompetenz und Verständnis

Mit seinem neuen Arbeitgeber hat Manuel D. hat eine große strukturelle Veränderung gewagt und dadurch nicht nur die nächste Stufe auf seiner Karriereleiter erklommen, sondern auch privat einige Vorteile verzeichnet. Immer an seiner Seite: SAPPLIER. Wir sprachen mit Manuel D. über seinen beruflichen Wechsel und die neue Situation.

 

Frage: Manuel, was ist Ihr Steckenpferd in SAP und welche Rolle spielte dieser Schwerpunkt bei ihrem Wechsel?

Manuel D.: Mein Schwerpunkt liegt auf SAP EWM, LES und MFS, wobei ich mich am Anfang meiner Karriere hauptsächlich auf Lagerplanung und –verwaltung spezialisiert habe. Später fand ich meine Platz in der Beratung, welche jedoch aufgrund des Außendienstes mit einer hohen Reisetätigkeit verbunden war. Die Innendienststelle meines neuen Arbeitgebers ist daher eine maßgebliche Erleichterung.

 

Frage: Sie haben mit SAPPLIER-Hilfe den Sprung zu einem größeren Arbeitgeber vollzogen. Inwieweit konnten Sie sich aus ganz persönlicher Sicht verbessern?

Manuel D.: Ich kam aus einem mittelständischen Unternehmen, wo selbstverständlich andere Führungsstrukturen herrschen, als bei meinem aktuellen Arbeitgeber. So wage ich mich jetzt zum Beispiel an komplexere Aufgaben ran, da ich die Rückendeckung und den Support eines kompetenten Teams habe. Dieses besteht aus mehreren erfahrenen SAP-Experten, wodurch die Aufgaben gut verteilt sind und wir fachlich voneinander profitieren. Auch die Karriereperspektiven sind in einem größeren Unternehmen vielfältiger, was auf die kommenden Jahre gesehen definitiv ein Pluspunkt ist.

Ein anderer Entscheidungsfaktor zu Gunsten meiner neuen Position war der Wechsel vom Außen- zum Innendienst. Die Nähe zum Arbeitsplatz schenkt mir deutlich mehr Zeit für meine Familie.

 

Frage: SAPPLIER hat in diesem Prozess eine entscheidende Rolle gespielt, in dem die SAPPLIER-Experten den Kontakt zu ihrem heutigen Arbeitgeber herstellten und anschließend den Wechsel aktiv begleiteten. Wie würden Sie die Rolle von SAPPLIER rückblickend beschreiben?

Manuel D.: Schon die Kontaktaufnahme war sehr angenehm, da das Team zu keiner Zeit penetrant oder aufdringlich wirkte. Außerdem, und das beeindruckte mich am meisten, hat SAPPLIER ein sehr gutes Verständnis von SAP. Oft sind Personalvermittler thematisch schlecht über die zu besetzende Position informiert, oder kennen sich auf dem Themengebiet nicht aus und können dementsprechend auch keine inhaltlichen Fragen beantworten. SAPPLIER aber hat sich hervorragend informiert und konnte mir somit den Wechsel schmackhaft machen.

 

Frage: Was unterscheidet SAPPLIER von anderen Personalberatern hinsichtlich der Kandidaten-Betreuung?

Manuel D.: In erster Linie das Verständnis für SAP. Generell fand ich aber den gesamten Arbeitsansatz überzeugend. Der individuelle Persönlichkeitstest hat nicht nur bestätigt, dass der anvisierte Arbeitgeber und ich zusammenpassen, sondern hat mir noch einmal verdeutlicht, dass SAPPLIER ein nachhaltiger Wechsel wichtig ist.

Dadurch, dass Herr Grundentaler mich sowohl zum Vorstellungsgespräch begleitet, als auch in der Verhandlungsphase unterstützt hat, fühlte ich mich den gesamten Prozess hindurch gut aufgehoben. Der Wechsel war schließlich auch emotional eine aufregende Zeit und da war es gut einen verständnisvollen und kompetenten Ansprechpartner zu haben.

 

Frage: Sie würden SAPPLIER also weiter empfehlen?

Manuel D.: Ohne Zweifel! Ich habe bereits viele Berührungspunkte mit Personalberatern gehabt, aber die Ansprache und das Konzept von SAPPLIER sind in meinen Augen bis jetzt konkurrenzlos. Das Team hat sich wirklich Gedanken gemacht, wie es sich von der Masse abheben kann.

 

Frage: Zum Schluss, eine persönliche Frage: Was bedeutet Ihnen Ihr Job?

Manuel D.: Der Job ist nun einmal mein halbes Leben und mit entsprechender Begeisterung möchte ich mich ihm auch widmen. Ich stehe regelmäßig vor neuen, komplexen Aufgaben, die mir einiges abverlangen und doch ist es am Ende ein tolles Gefühl zurückzublicken und zu sehen, dass ich es hingekriegt habe. Solche Erfolgserlebnisse geben mir Tag für Tag den Anreiz mein Bestes zu geben. Und so wird es hoffentlich noch lange bleiben.

28.07.2017

Back to the roots – Zurück ins SAP-Business

Thomas MünchThomas M. hat eine abwechslungsreiche Karrierelaufbahn hinter sich. Nach einem abgeschlossenen Lehramtsstudium in Englisch und Sozialkunde verschlug es ihn schnell in eine ganz andere Richtung: er entdeckt seine Leidenschaft für SAP und spezialisiert sich auf unterschiedliche Module.

Nach 19 Jahren in diesem Berufsfeld, in denen er sich vielseitig weitergebildet und sein Können immer wieder ausgebaut hat, kann er fundierte Kenntnisse in SAP ERP, Modul SD, Komponenten Verkauf und Fakturierung, wie auch für die Funktionen Preisfindung und Konditionentechnik vorweisen.

Vor zweieinhalb Jahren ging er noch einmal eine berufliche Herausforderung ein und widmete sich dem Gebiet der Bilanzprüfung, Revision und Compliance bei der Telekom Deutschland GmbH. Im Laufe der Zeit merkte Thomas M. jedoch, dass sein einziges langfristiges Wunsch-Arbeitsgebiet die SAP-Anwendungsberatung ist. Sich einer solchen Erkenntnis bewusst zu werden und den entsprechenden Weg zu beschreiten, ist allerdings nicht immer leicht. Doch hier kam SAPPLIER ins Spiel. „Insgesamt verlief der Bewerbungsprozess wie im Flug“, reflektiert Thomas M. Und tatsächlich fanden der zielstrebige SAP-Kandidat und die innovative beeline group innerhalb sehr kurzer Zeit einen gemeinsamen Nenner, so dass viel früher als erwartet bei einem entspannten Abschluss- und Kennenlern-Mittagessen gefeiert wurde.

„Von der gemeinsamen Vor- und Nachbereitung für das erste telefonische Vorstellungsgespräch, der schnellen Beantwortung jeglicher Fragen und der Planung der nächsten Schritte behielten alle Beteiligten stets den Überblick. Ich könnte nicht zufriedener sein“, ergänzt er mit großer Genugtuung.

Doch nicht nur die persönliche Ebene muss passen, gerade in einem spezialisierten Arbeitsfeld wie SAP müssen die fachlichen Anforderungen des Arbeitgebers und die Fertigkeiten des Kandidaten übereinstimmen. Hier kam es Thomas M. gerade recht, dass die beeline group SAP von Grund auf einführen und über die kommenden Jahre hinweg kontinuierlich ausbauen will. „Ausbau von modulübergreifenden SAP-Geschäftsprozessen, Erweiterung meines eigenen SAP-Erfahrungshorizonts in Richtung Materialwirtschaft und SAP-Entwicklung…“, stellen eine große Chance für die kommenden Jahre dar. „Und das alles in einem offenen, dynamischen und nicht-hierarchiegeprägten Umfeld mit Wachstums- und Zukunftsorientierung. Was will man mehr?“

„SAPPLIER hat auf ganzer Linie hervorragende Arbeit geleistet und ich habe bereits ein paar ehemalige Kollegen auf das junge Personaler-Team aufmerksam gemacht. Letztendlich sollte jeder die Chance haben, außerhalb der bisherigen Grenzen im Beruf jeden Tag etwas Neues dazuzulernen und gemeinsame Erfolge zu feiern, sodass die Zufriedenheit aus dem Job automatisch auch ins Privatleben ausstrahlt.“

07.06.2017

SAPPLIER wird „Headhunter of the Year“

Die festliche Verleihung des „Headhunter of the Year“-Awards fand am Donnerstag, den 1. Juni 2017 im Rahmen einer Abendgala mit anschließender Aftershow-Party im Bayerischen Hof in München statt. Fotograf: (c) Thomas Kiewning / www.BKMediaSolutions #LeadersLounge #HeadhunterOfTheYear #Hoty #Experteer #BayerischerHof

225 Teilnehmer, 189 ausgeschenkte Flaschen Wein und ein 2,64kg schwerer Award – der Abend im Bayrischen Hof, München stand von Anfang an unter einem guten Stern. Aber erst einmal ganz von Anfang:

Das zweite Jahr in Folge zeichnet der Karrieredienst Experteer die besten Personalberater mit dem „Headhunter of the Year“-Award aus. Die Bewerber konnten sich in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience, Executive Search und Client Experience qualifizieren und die besten sechs Nominierten jeder Kategorie wurden zur Award-Verleihung in den Bayrischen Hof geladen.

Ein blauer Teppich, ein festliches Dinner und noch festlicher gekleidete Gäste ließen erahnen, dass es sich bei dieser Zusammenkunft um die Créme de la Créme der Personalberaterbranche handelt. Nach einem glanzvollen Empfang und einigen inspirierenden Ansprachen, fiel die Verantwortung zügig in den Schoß der hochkarätigen Jury. QX6A9753-1030x687Die Bewertungskriterien setzten sich zusammen aus der hohen Qualität, dem innovativen Charakter und der Integrität der Arbeit. Die achtköpfige Jury bestand aus fachlich diversifizierten Vertretern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft und prüfte alle Anwärter auf Herz und Nieren, bis sie schließlich drei Gewinner pro Kategorie ernannten.

Bei der Vorauswahl der „Best Newcomer“ lag das Augenmerk der Jury insbesondere auf individuellen Spezialisierungen, wie etwa die erfolgreiche Besetzung eines Nischenmarktes oder strategischen Allianzen. Während die Bewerber der drei anderen Kategorien gespannt auf die Preisvergabe warteten, mussten sich SAPPLIER und die anderen Anwerber auf den Titel „Best Newcomer“ noch einer weiteren Herausforderung stellen: Das Publikum in einem 3-minütigen Pitch von den Werten, Dienstleistungen und Zielen des eigenen Unternehmens zu überzeugen. Anschließend wählte das Publikum, bestehend aus Experten und Branchenkollegen, die drei ersten Platzierungen.

SAPPLIER ging in die vollen und stellte mit Charme und Humor die eigenen Stärken heraus: die Konzentration auf SAP Experten, den Einsatz von Persönlichkeitsanalysen bereits ab der ersten Qualifizierungsstufe und die Begleitung und langfristige Beratung über das Onboarding hinaus. Letztendlich blieb der Jury und dem Publikum zwischen Hauptgang und Dessert keine andere Wahl als SAPPLIER zum „Best Newcomer“ der Personalbranche zu ernennen.FB_IMG_1496818732207

Im Zuge der anschließenden After-Show-Party, hatten sowohl die Personalberater, als auch die hochrangigen Gäste die Möglichkeit sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und einfach mal ausgiebig zu feiern. Alles in allem stimmte die Mehrheit dem Experteer Gründer und Geschäftsführer Christian Göttsch zu, dass es „Eine unvergessliche Nacht. Würdige Preisträger und ein rauschendes Fest über den Dächern Münchens“ war. Oder anders ausgedrückt: ein 2,64kg schwerer Award aus Stahl und Glas und ein unbeschreibliches Gefühl ihn in den Händen zu halten!

 

31.05.2017

Der Jobwechsel – ein emotionaler Schritt

andré-marwig-foto.256x256Vor seinem Jobwechsel war André M. mit den typischen Zweifeln einer solch fundamentalen Entscheidung konfrontiert: Ist es die richtige Entscheidung und was wenn es schief geht. SAPPLIER hat ihn bei diesem Schritt begleitet und unterstützt. Wir sprachen mit André M. über seinen beruflichen Wechsel und die neue Situation.

Frage: André, auf welchen SAP-Bereich sind Sie spezialisiert und welche Rolle spielte dieser Schwerpunkt bei Ihrem Wechsel?

André M.: Ich bin Diplom-Informatiker und habe meine Schwerpunkte auf der Projektleitung und DataWarehouse-Architektur gesetzt. Neben dem Entwurf von Datenmodellen auf Basis SAP BW und HANA bin ich in der ABAP-Entwicklung und als Testmanager tätig.

Die Weiterentwicklung dieser Aufgabenbereiche war eines der wichtigsten Kriterien an meinen neuen Arbeitgeber. Ein Unternehmen, welches meinen persönlichen Fortschritt nicht unterstützt kam für mich nicht in Frage.

Bei Windhoff wird Innovation groß geschrieben, sodass Sie mein Streben nach Weiterentwicklung nur begrüßt haben.

Zusammen mit meinem Kollegen baue ich den BW/HANA-Bereich weiter aus. Und das ganze unter besseren Konditionen und kaum Verwaltungsaufwand.

Ein Job ist neben der profanen Möglichkeit zum Geldverdienen, eben auch immer die Chance herausgefordert zu werden, Spaß zu haben und sich weiter entwickeln zu können.

 

Frage: Sie haben mit SAPPLIER und dem damit verbundenen Jobwechsel eine große Veränderung initiiert, nicht nur rein fachlich betrachtet. Fiel Ihnen dieser Schritt leicht?

André M.: Ganz und gar nicht. Die naive Vorstellung, dass ein Jobwechsel einfach nur ein neuer spannender Lebensabschnitt sei, halte ich für illusionär. Er ist auch immer ein Sprung ins Ungewisse. Zwar erstrebt man dadurch eine persönliche und berufliche Weiterentwicklung, wie auch die Steigerung der monetären Komponente, aber es besteht immer auch die Gefahr, dass man seinen alten Job für etwas weniger gutes oder passendes aufgegeben hat.

 

Frage: Inwieweit konnte Ihnen SAPPLIER dabei helfen diese Bedenken zu überwinden?

André M.: Aufgrund des direkten und länger andauernden Kontaktes mit SAPPLIER ist eine Vertrauensbasis entstanden. SAPPLIER vermittelte mir das Gefühl, dass selbst im Falle eines Misserfolges bei der neuen Firma ein Wechsel keine Nachteile für mich mitbringen würde. Gleichzeitig wurde mir vermittelt, dass mit einem Wechsel immer ein gewisses Risiko verbunden ist. Dieses authentische Verhalten war in der damaligen Situation hilfreich. SAPPLIER hat meine Bedenken verstanden und mir diese ohne etwas zu verschönern genommen.

Die Kompetenz und das Vertrauen des SAPPLIER Teams in Kombination mit dem Erscheinungsbild meines neuen Arbeitgebers, haben mich im Wechsel bestätigt.

 

Frage: Der Wechsel scheint sich gelohnt zu haben. Die fachlichen Vorteile haben Sie bereits erläutert. Wie steht es denn um die sozialen Strukturen bei Ihrem neuen Arbeitgeber?

André M.: Die Atmosphäre und das Umfeld sind mir bei meinem Arbeitgeber besonders wichtig. Da ist mein neues Team und ich auf einer Wellenlänge. Was ich an der Windhoff Group ebenfalls schätze ist das hohe Level an Flexibilität. Ich habe viele Möglichkeiten meine Arbeitszeit einzuteilen. Zum Beispiel in Projektarbeit vor Ort und auf der anderen Seite in Arbeit im Home Office.

 

Frage: Das heißt Sie würden SAPPLIER guten Gewissens weiterempfehlen?

André M.: Ja! Der Kontakt war zu keinem Zeitpunkt aufdringlich und dennoch kontinuierlich vorhanden. Das Team ist auf fachlicher und persönlicher Ebene auf meine Bedürfnisse eingegangen und hat mich kompetent durch den gesamten Prozess begleitet. Auch die Betreuung nach dem Wechsel habe ich als sehr positiv wahrgenommen. Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben.

29.03.2017

SAP-Experten sitzen am längeren Hebel: SAPPLIER gibt Einblicke in den etwas anderen Recruitingprozess

3J2A1739Ihre Konzentration gilt der Vermittlung von SAP-Spezialisten. Was ist das besonders schwierige daran, diese Kandidaten für Arbeitgeber zu gewinnen?

Das SAP-Umfeld ist eines, das ganz besonders unter dem so viel diskutierten Mangel an Fachkräften leidet. Wir haben hier die Situation, es auf der einen Seite mit extrem gefragten Kandidaten zu tun zu haben und auf der anderen Seite mit Arbeitgebern, die an sehr wichtigen Schnittstellen zum unternehmerischen Erfolg die genau richtigen Mitarbeiter mit seltenen Spezialkenntnissen benötigen. Kurz: Wenige Kandidaten verfügen über zahlreiche Angebote von unterschiedlichen Arbeitgebern – die klassische Wettbewerbssituation eines engen Kandidatenmarktes.

Hinzu kommt, dass SAP-Spezialisten Wert darauf legen mit Leuten ins Gespräch zu kommen, die auch ihr Fach verstehen und da trennt sich in der Ansprache oft die Spreu vom Weizen. Personaldienstleister, die das nicht erfüllen, machen ihren Auftraggebern eher mehr Arbeit als ihnen welche abzunehmen.

Was machen Sie anders als andere Personalberater, um diese so schwer zu findenden Fachkräfte zu rekrutieren?

Wir setzen unseren Fokus von Beginn an auf die Bedürfnisse und berufliche Entwicklung des Kandidaten. Dabei ist es uns wichtig, den wie gesagt sehr umworbenen Kandidaten die Vorteile der Zusammenarbeit mit uns aufzuzeigen. Das machen wir, indem wir ihnen die konkrete Entwicklungsperspektive – menschlich wie beruflich – verdeutlichen, die Sie mit einem von uns begleiteten Jobwechsel erreichen können.

Um die richtigen Kandidaten mit denen zu ihnen passenden Unternehmen zusammenzubringen, checken wir zunächst immer in einem mindestens einstündigen Prozess die Qualifikationen der Kandidaten. Dabei geht es uns neben den fachlichen Stärken vor allem um ihre individuellen Vorstellungen und Werte. Nicht zuletzt deswegen integrieren wir eine Persönlichkeits-Potentialanalyse in unseren Service. Dadurch lernt sich der Kandidat im Karrierezusammenhang selbst ein bisschen besser kennen, sorgt aber auch dafür, dass wir auf persönlicher Ebene erkennen, welcher Kandidat zu welchem unserer Kunden passt. Schließlich muss es zwischen Arbeitgeber und -nehmer in erster Linie charakterlich passen.

Auch deswegen erhält der Kandidat die gewonnen Erkenntnisse aus der Persönlichkeits-Potentialanalyse, gleich nach der erfolgreichen Vermittlung. Auch der Arbeitgeber profitiert von den Ergebnissen, weil er – eine Einstellung vorausgesetzt – seinen neuen Mitarbeiter mit den Erkenntnissen der Analyse zielgenauer führen und motivieren kann.

Ein anderer Punkt, der uns von konventionellen Personaldienstleistern unterscheidet: Wir warten nicht bis ein Unternehmen anfragt und gehen dann erst auf die Suche nach dem passenden Mitarbeiter. Vielmehr nehmen wir die Vorstellungen des Kandidaten auf und begeben uns aktiv auf die Suche nach interessanten Vakanzen am Markt. Dabei sprechen wir viel mit unseren Bestandskunden, die teilweise sogar neue Positionen speziell für unsere Kandidaten schaffen.

Vielen gilt der SAP-Bereich als reine Männer-Domäne. Ist das so? Oder sind aus Ihrer Erfahrung auch zunehmend Frauen geeignete Kandidatinnen, um die Lücke auf dem SAP-Arbeitsmarkt zu schließen?

Wir haben es zwar immer noch mit einem Berufsfeld zu tun, in dem der Männeranteil nach wie vor stark überwiegt. Allerdings sprechen wir auch immer mehr mit weiblichen SAP Experten, die sich zunehmend für das Thema öffnen und hervorragende Kandidaten sind. Die Verteilung variiert übrigens je nach SAP-Schwerpunkt. So gibt es im zum Beispiel im Bereich SAP HCM wesentlich mehr Damen als im Bereich der ABAP Entwicklung.

Grundsätzlich spielt das Geschlecht bei der Vakanzbesetzung keine Rolle. Unabhängig davon ist es für uns immer entscheidend, wie der individuelle Wechselwunsch der Kandidaten aussieht. Diese haben meist ganz genaue Vorstellungen davon in welcher Umgebung Sie gerne tätig sein möchten und in welcher nicht. Um solche emotionalen Hintergründe in einem Recruitingprozess zu berücksichtigen, braucht man vor allem absolute Ehrlichkeit seitens der Kandidaten und lange Erfahrung in dem Geschäft, durch die sich Fingerspitzengefühl entwickelt hat. Vor allem die Offenheit und Transparenz im Kandidatendialog setzt eine vertrauensvolle und im besten Fall länger bestehende Zusammenarbeit voraus. Das gibt unsere Kandidatenstruktur absolut her.

Allgemein: Viele Arbeitgeber positionieren sich im Rahmen einer Employer Branding Strategie als Arbeitgeber, die nach genau zu ihnen passenden Mitarbeitern suchen. Wie kann man aus Ihrer Sicht sicherstellen, dass Kandidaten und Unternehmen wirklich zusammenpassen?

Die suchenden Arbeitgeber müssen verstehen, dass sie sich bei den Experten bewerben, nicht umgekehrt. Die Selektionslogik, nach der die Unternehmen sich die besten Kandidaten heraus picken funktioniert in Berufsfeldern wie SAP längst nicht mehr. Dieses Verständnis sollte aber nicht nur auf der Karrierewebseite gelebt werden, sondern auch im kompletten Bewerbungsprozess. Dies fällt vielen Unternehmen aus unserer Sicht noch schwer.

Um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, sollten die Unternehmen aus unserer Sicht einige wichtige Punkte vorantreiben: So sollten sie flexibler werden, nicht nur, was finanzielle Strukturen angeht, sondern auch hinsichtlich der Entwicklungsmöglichkeiten.

Außerdem ist es wichtig, in den Gesprächen genau hinzuhören und nach den Wünschen und Vorstellungen aber auch z.B. nach der Wechselmotivation zu fragen um so abschätzen zu können, ob die Vorstellungen des neuen Mitarbeiters auch wirklich erfüllt werden können.

Letztlich sollten auch die Probezeit und das Onboarding besser genutzt werden. Hier stellen wir unseren Kunden die beschriebene ausführliche Persönlichkeitsanalyse der Kandidaten zur Verfügung, die ihnen hilft, den Mitarbeiter schneller in das neue Umfeld zu integrieren und langfristig an das Unternehmen zu binden. Solche Vorlagen muss man nutzen.

All diese Dinge führen zu einem besseren Zusammenfinden zwischen Kandidat und Arbeitgeber – das ist deutlich wichtiger als in Hochglanz-Broschüren nur darüber zu reden, wofür man gerne stehen möchte. Wir dürfen nicht vergessen: Die Mitarbeiter sind die wichtigsten Arbeitgeberbotschafter. Wer sie also schon optimal an Bord holt, gewinnt neben guten Mitarbeitern auch wertvolle Multiplikatoren der eigenen Arbeitgebermarke.

Vielen Personalberatern wird oft vorgeworfen, sich nicht wirklich in der Fachthematik der zu vermittelnden Stelle auszukennen. In komplexen SAP-Zusammenhängen ist die Gefahr groß, dass dies genau so wahrgenommen wird. Wie wirken Sie dem Eindruck entgegen?

Diese Erfahrung haben wir vor der Gründung von SAPPLIER auch gemacht und versuchen nicht zuletzt auch deshalb hier eine Alternative zu sein.

Unsere konsequente SAP-Spezialisierung verbinden wir mit regelmäßigen fachlichen Weiterbildungen unserer Mitarbeiter. Um die Anforderung der Kunden besser zu verstehen und mit den Experten auf Augenhöhe sprechen zu können, lassen wir alle unsere Mitarbeiter von Bildungspartnern der SAP schulen und zertifizieren. Jeder Ansprechpartner ob nun hin zum Kunden oder zum Kandidaten hat also schon einmal am System gesessen. Das bedeutet, er weiß welche Fragen er stellen sollte und wie die Antworten zu verstehen sind. Zudem achten wir darauf, dass alle unsere Mitarbeiter auch immer mit den neusten Themen und Trends vertraut sind. Natürlich sind sie dadurch nicht gleich fertige SAP Berater, aber ich möchte behaupten, sie sind besser im Thema als 95 Prozent aller anderen Recruiter.

Letzte Frage: Sie kennen SAP-Kandidaten aus dem täglichen Geschäft besonders gut. Was genau treibt diese umschwärmte Kandidatengruppe im Karriere-Kontext besonders an? Gehalt, die Aufgabe, Arbeitgeber-Image oder etwas ganz anderes?

Das ist schwer pauschal zu beantworten, weil wir es letzten Endes ja mit Menschen zu tun haben, die alle ein bisschen anders ticken.

Ein Gehaltsprung zum Beispiel ist oft ein Thema aber eben auch nicht immer. Wir erleben immer wieder Kandidaten, die bereit sind Gehaltseinbußen hinzunehmen, wenn die Aufgabe dafür zu ihren Vorstellungen passt. Wieder anderen ist es wichtig mehr Reisen ins Ausland zu unternehmen. Wieder andere möchten dagegen weniger mobil sein und auch weniger pendeln. Die Liste ließe sich ewig fortsetzen – mehr Flexibilität für die einen, mehr Verantwortung für die anderen. Klare Strukturen für jene, mehr Freiraum für andere.

Insgesamt zeigt diese Vielfalt der Wünsche, warum es hier gute Personaldienstleister braucht. Deren Hauptaufgabe ist das Zusammenbringen von Menschen und das ist eben immer eine individuelle Aufgabe. Jeder hat absolut andere Vorstellungen über den perfekten Job. Die findet man nur heraus, wenn man eine direkte Verbindung zu ihnen aufbaut und sie eng begleitet.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein guter Personaldienstleister ganz genau verstehen sollte, wen der Arbeitgeber sucht. Das ist durch Fachwissen, konkrete und richtige Fragen und passendes Fingerspritzengefühl machbar. Auf der anderen Seite sollte er den Kandidaten verstehen, sich in diesen hinein denken können, um ihm so nur passende Anfragen vorschlagen zu können. In dem gesamten Prozess ist es wichtig, kein Verkäufer, sondern ein Berater zu sein. Das kann im Einzelfall dann auch schon mal bedeuten, dem Kunden oder Kandidaten zu erklären, dass seine Wünsche nicht realisierbar sind.

28.03.2017

Fachlich und persönlich – Voll ins Schwarze

babuVinay B. hat bereits weltweit für namenhafte Firmen gearbeitet, hegte jedoch den Wunsch nach einem beruflichen Aufstieg. SAPPLIER griff dem engagierten Spezialisten indischer Herkunft unter die Arme und vermittelte ihn in ein internationales Unternehmen, welches sich darauf spezialisiert hat Behandlungstechniken, Equipment und Software in der Krebstherapie zu revolutionieren und zu vereinfachen. Dieser Berufswechsel bündelte für Vinay B. die berufliche Weiterentwicklung mit der Genugtuung einen positiven Einfluss auf das Leben krebskranker Menschen zu erzielen. Die englisch-sprachige Unternehmenskultur war dabei nur ein weiteres Goodie, welches SAPPLIER als Trumpf im Ärmel hatte.

Aufgrund seiner internationalen Erfahrung war Vinay B. ein hervorragender Kandidat für das global agierende Unternehmen und auch vice versa traf die Stellenbeschreibung voll ins Schwarze. „Da hat SAPPLIER ganze Arbeit geleistet“, sagt der Technologie affine SAP-Spezialist, der auch beruflich im Technologie-Sektor bleiben wollte. Über alle Erwartungen hinaus ist er im neuen Unternehmen nun sogar aktiv am globalen Implementierungsprojekt beteiligt, was ihm nicht nur neue Einblicke gewährt, sondern auch sein Erfahrungsportfolio immens aufbessert. Über diesen „fliegenden Start“ war Vinay B. selbst überrascht. „Das Unternehmen passt wirklich hervorragend zu mir und ich denke auch, dass ich dort einen guten Job mache. Zumindest habe ich noch nichts Gegenteiliges gehört“, bemerkt er lachend.

SAPPLIER begleitete den Globetrotter von Anfang an, leitete Ihn durch den Vorstellungsprozess und stand auch bei allen anderen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Dieser Support hat Eindruck hinterlassen: „Der Rekrutierungsprozess von SAPPLIER ist sehr gut“, bestätigt der SAP-Spezialist. „Das SAPPLIER-Team half mir bei der Vorbereitung für das Interview vor dem Vorstellungstermin und stellte mir alle notwendigen Informationen zur Verfügung, um im Interview erfolgreich zu sein. Durch die Spezialisierung auf SAP bietet SAPPLIER sowohl den Unternehmen, als auch den Kandidaten einen ganz entscheidenden Vorteil: Durch die fachbezogenen Kenntnisse des SAPPLIER-Teams fühle ich mich als Bewerber verstanden und weiß ebenso, dass der mir empfohlene Job auch meinen Anforderungen entspricht. Letztendlich hat das Unternehmen einen glücklichen Mitarbeiter, der dem gesuchten Kandidatenprofil entspricht. Was will man mehr?“

Für Vinay B. war es besonders wichtig in der Technologie-Branche zu bleiben und dennoch sein Gehalt zu steigern. Gleichzeitig wollte der Idealist in seinem Job aber auch etwas schaffen, dass Menschen hilft; im Falle der Krebstherapie sogar in einer nahezu verzweifelten Situation Hoffnung gibt. „Auf der anderen Seite möchte ich natürlich wertgeschätzt werden und mich regelmäßig beweisen können. Weiterbildungsmöglichkeiten sind essentiell.“

All diese Eigenschaft schätzt er an seinem neuen Arbeitgeber und bemerkt noch einmal dankbar: „Ich werde SAPPLIER allen SAP-Kandidaten empfehlen. Das sehr gute Netzwerk multinationaler Unternehmen in Verbindung mit der professionellen Arbeitsweise des Teams hat für mich in kurzer Zeit zum Erfolg geführt!“

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